SZENE
Salzburg

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Milla Koistinen "Magenta Haze"
Milla Koistinen "Magenta Haze" Feminist Futures Festival 2022 ┬ę Bernhard M├╝ller
Muna Mussie "Curva Cieca"
Muna Mussie "Curva Cieca" ┬ę Claudia Pajewski
Ana Dublejvic, Kasia Kania, Marja Christians "DANCE FLOOR 2022"
Ana Dublejvic, Kasia Kania, Marja Christians "DANCE FLOOR 2022" ┬ę Dana Maxim
Anne Lise Le Gac "La Caresse du Coma ft. YOLO"
Anne Lise Le Gac "La Caresse du Coma ft. YOLO" ┬ę Margaux Vendass
Jule Flierl "St├Ârlaut"
Jule Flierl "St├Ârlaut" ┬ę Dieter Hartwig
Sergiu Matis "Extinction Room (Hopeless.)"
Sergiu Matis "Extinction Room (Hopeless.)" ┬ę Vojtech Brtnicky

Feminist Futures Festival

1 Festival - 3 Städte

Berlin - Warschau - Salzburg 


Vom 25. November bis 2. Dezember 2022 fand in der SZENE Salzburg das Feminist Futures Festival, eines der Hauptprojekte des europa╠łischen Netzwerks apap – Feminist Futures, kofinanziert durch das Creative Europe Programme der Europa╠łischen Kommission, statt.

Konzipiert wurde das Festival, das zuerst in Berlin, anschließend in Warschau und Ende November in Salzburg stattfand, als eine Reise durch verschiedene Teile Europas. Einige der eingeladenen Ku╠łnstler*innen sind in alle drei Sta╠łdte gereist, haben dort jeweils ihre Stu╠łcke pra╠łsentiert und haben an diskursiven Formaten teilgenommen, wodurch ein feiner roter Faden zwischen den drei teilnehmenden Kulturinstitutionen und ihren jeweiligen Ausgaben des Feminist Futures Festival gespannt wurde. 

Die SZENE Salzburg hat das Programm gemeinsam mit den apap-Partner-Institutionen InSzPer Warschau und der Tanzfabrik Berlin erarbeitet. Daru╠łber hinaus gab es kuratorischen Input von drei Ku╠łnstler*innen, die im apap-Netzwerk assoziiert sind: Milla Koistinen, Sergiu Matis und Agata Maszkiewicz. Die inhaltliche Ausrichtung des Programms zielte dabei nicht auf ein einzelnes feministisches Thema, sondern wurde nach feministischen Prinzipien erstellt. Dahinter steht der Wunsch, kulturelle Institutionen und deren Arbeitsweisen in Hinblick auf Entscheidungsprozesse, ga╠łngige Hierarchien und Machtkonstellationen sowie klassische Zahlungsmodalita╠łten kritisch zu hinterfragen. 

Aus dieser mehrmonatigen, bereichernden Zusammenarbeit ist ein Festival in drei Ausgaben entstanden. In Salzburg gab es an acht Tagen ku╠łnstlerische Beitra╠łge von Ana Dubljevic╠ü, Jule Flierl, Milla Koistinen, Anne Lise Le Gac, Sergiu Matis, Harun Morrison und Muna Mussie zu erleben.

Das Festival nimmt auf  ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit besondere Rücksicht und wird als "Green Event Salzburg" durchgeführt.

Mit Unterstu╠łtzung von apap – Feminist Futures 2020–2024, kofinanziert durch das Creative Europe Programm der Europa╠łischen Union.

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