SZENE
Salzburg

© Jonas Geise
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© Bernhard Müller
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Das Akademische Wirtshaus

Eine Halbe Zukunft?

Wie schaut die Welt, wie sieht Salzburg in 50 Jahren aus? Was sind Fragen, die die Salzburgerinnen und Salzburger für die Zukunft beschäftigen?

Die ursprünglich für den 29. März 2020 geplante Veranstaltung des Akademischen Wirtshaus - Eine Halbe Zukunft? wurde am 26. September 2020 im SZENE Theater nachgeholt. 

Das auf den Salzburger Philosophen Leopold Kohr zurückgehende Akademische Wirtshaus versteht sich als Forum für engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich aktiv an gesellschaftspolitischen Problemstellungen beteiligen wollen, um die sie betreffenden Fragen mitzugestalten. 

Die SZENE hatte sechs wichtige Themen ausgesucht, die an diesem Abend gemeinsam mit den Gästen diskutiert wurden. Jedes Thema wurde von zwei "Paten" moderiert.

Glaube & Spiritualität
Alfred Winter, Gründungsintendant SZENE Salzburg und Kulturmanager
Claudia Heu, Künstlerin und Performerin

Wohnen & Leben
Stijn Nagels, Architekt und Mitglied der Plattform Next Generation für nachhaltige Stadtentwicklung 
Ursula Spannberger, Architektin, Stadtplanerin und Entwicklerin der Raum.Wert-Analyse

Arbeit & Soziales
Michaela Gründler, Journalistin und Chefredakteurin der Strassenzeitung Apropos
Georg M. Sorst, Software-Entwickler und Mitglied Runder Tisch Grundeinkommen

Theater & Kunst
Sonja Prlic, Regisseurion und Mitbegründerin des Künstlernetzwerks gold extra
Ulrike Hatzer, Professorin für Theaterpädagogik am Thomas-Bernhard-Institut und Regisseurin

Verkehr & Mobilität
Leo Fellinger, Kunstschaffender und Chief Creative Officer - Head of Mooncity
Peter Haibach, Lehrer und Herausgeber der Verkehrsplattfom Forum Mobil

Landwirtschaft & Ernährung
Christian Rid, Landwirt und Betriebsführer Lielonhof
Elisabeth „Liesi“ Löcker, Biobäuerin und Obfrau des Lungauer Frauennetzwerk​

Die Schauspielerinnen Anna Mendelssohn und Eva Brunner setzten mit ihren Beiträgen zur Freiheit der Rede und den (Un-)Möglichkeiten von Zukunft inhaltlich prägnante Impulse, ergänzt durch Musik von Die Skalden und HP Falkner (Attwenger) mündete der Abend dann in einer großen Gesprächsrunde, an welcher die Teilnehmenden ihre Erfahrungen aus den Themengruppen lebhaft und kontrovers einbrachten.

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in der gedenke ich zu leben,“ soll Albert Einstein gesagt haben. Mit ähnlichem Augenzwinkern stellte sich Eine Halbe Zukunft? den ernsten Fragen, welche die Welt von morgen für Salzburg bereithält. Denn diese könnte früher auf uns zukommen, als wir es uns vorzustellen vermögen.